BMW South African Open

BMW SA OPEN CHAMPIONSHIP.

Hosted by the City of Ekurhuleni.

BMW SA OPEN CHAMPIONSHIP.

Hosted by the City of Ekurhuleni.

BMW SA Open Championship.Hosted by the City of Ekurhuleni.

Jahresauftakt mit BMW Golfsport
Südafrikas ältestes Golf-Turnier – und gleichzeitig die zweitälteste Open Championship der Welt – wird seit der Saison 2015/16 offiziell unter dem Namen BMW South African Open Championship hosted by City of Ekurhuleni ausgespielt.

DAS TURNIER 2017.

Rory McIlroy zeigte sich als fairer Sportsmann, nachdem er sich bei der BMW SA Open hosted by City of Ekurhuleni im ehrwürdigen Glendower Golf Club am dritten Extraloch dem Engländer Graeme Storm hatte geschlagen geben müssen.

 

"Natürlich ist es enttäuschend, im Playoff zu verlieren, aber Graeme hat diese Woche einfach gut gespielt – und damit eine tolle Geschichte vollendet", sagte McIlroy. "Am Ende des vergangenen Jahres dachte er, er hätte seine Tourkarte verloren, und nun steht er hier beim ersten Event 2017 mit der Trophäe in den Händen. Ich freue mich sehr für ihn. Ich hätte mir gewünscht, etwas mehr herausholen zu können, alles in allem war es aber kein schlechter Start in die Saison. Darauf kann ich hoffentlich in den nächsten Wochen aufbauen."

 

Die tausenden Fans, die in den Glendower Golf Club gekommen waren, um die Nummer zwei der Weltrangliste in Aktion zu erleben, erhielten mehr als nur eine Kostprobe seiner enormen Stärke und seines Talents. McIlroy, der während der gesamten vier Tage mit einer Rückenverletzung spielen musste, begann seine Finalrunde drei Schläge hinter Storm, beendete diese mit 68 Schlägen und 18 unter Par – gegenüber der 71er-Runde seines Kontrahenten. Im Stechen war es jedoch Storm, der sich an der schwierigen 18. Bahn, einem Par-4-Loch, im dritten Durchgang mit einem Par gegen McIlroys Bogey durchsetzte und den emotionalen Sieg sicherte.

"Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Es ist einfach surreal, den besten Spieler der Welt geschlagen zu haben", sagte der 38-jährige Storm. "Es bedeutet mir unheimlich viel, hier als Sieger zu stehen. Um ehrlich zu sein, war es wie einmal zur Hölle und zurück."

 

Gerade einmal 84 Tage waren vergangen, seitdem Storm im vergangenen Jahr beim finalen European-Tour-Event einen kurzen Putt auf dem letzten Grün verschob und dadurch seine Spielberechtigung auf der Tour um gerade einmal 100 Euro verpasste. Das Blatt wendete sich, weil der US-Amerikaner Patrick Reed nicht genügend Turnierteilnahmen vorweisen konnte, um die Kriterien für die Tourkarte zu erfüllen. Storm rückte so den entscheidenden Platz in den Rankings auf.

 

Ein absolutes Highlight der Turnierwoche war das Ass des Südafrikaners Jaco van Zyl in der zweiten Runde an Loch 17, mit dem er einen BMW i8 Protonic Red Edition gewann. Dieser Hole-in-One Award könnte ein gutes Omen sein: Storm hatte den Hybrid-Sportwagen mit einem Ass bei der Omega European Masters gewonnen, um 2017 den prestigeträchtigen Titel bei der BMW SA Open folgen lassen. Und er ist nicht der erste: Auch der Engländer Chris Wood sicherte sich einen BMW i8, den Hole-in-One Award der BMW PGA Championship 2015. Ein Jahr später krönte sich Wood mit dem Turniersieg zum "König von Wentworth".

BMW South African Open

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